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Seite 1 von 3 Mind mapping
Kennen Sie folgende Situation: Sie schreiben zu einem Thema ein Paar Stichworte auf. Sie starten oben auf einem leeren Blatt. Schon nach wenigen Zeilen fallen Ihnen aber zu den ersten Punkte weiter Unterpunkte ein. Entweder machen sie Pfeile oder klemmen die neuen Informationen in die schon geschrieben Abschnitte. Nach ein Paar Minuten ist Ihr Notizblatt zum Schmierzettel gewuchert. Jetzt kann man sich beklagen, dass unser Gehirn offenbar nicht so schön strukturiert arbeitet, wie wir das gerne hätten. Unsere Ideen und Assoziationen entstehen meist ungeordnet und sprunghaft. Das menschliche Gehirn umzuprogrammieren ist kein sinnvoller Ausweg. Aber wir können unsere Arbeitstechniken unserem Gehirn anpassen. Mind Mapping ist eine gehirn- freundliche Arbeitstechnik, die von Tony Buzan in den 1970er Jahren entwickelt wurde. Beide Gehirnhälften benutzen Die Forschung hat erwiesen, dass unsere beiden Gehirnhälften unterschiedlich arbeiten.
Die linke Gehirnhälfte ist zuständig für: ·Logik und Rechnen ·Sprache, Worte ·Verarbeitet abstrakt und sequentiell
Die rechte Hälfte hat ihren Schwerpunkt bei: ·Integration und Gesamtbild ·Farbe ·Phantasie ·Räumlichen Vorstellung ·Rhythmus
MindMapping aktiviert beide Häften. Die Informationen erhalten mehrere unterschiedliche Anknüpfungspunkte. Dadurch wecken sie neue und andere Assoziationen.
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